Sorgenkind Italien: Kann sich Europa die Zinswende noch leisten?

Ort: SZ 15.21 (ReSoWi, 2. Stock Bauteil A), Universitätsstraße 15



Die EZB Zinspolitik der letzten Jahre hat in Europa viele realpolitische Probleme überdeckt und den ursprünglichen Reformeifer gebremst. Nach 8 Jahren sehr expansiver Geldpolitik befindet sich der Konjunkturzyklus mittlerweile in der Reifephase und eine Zinswende wäre in den meisten Staaten der Eurozone dringend notwendig. Dem gegenüber stehen jedoch einige Länder, die aufgrund der weiterhin angespannten Budgetsituation einen rasch steigenden Zinszyklus nach dem Vorbild der Fed in den USA fast unmöglich machen. Vor allem Italien als einer der größten Eurostaaten verlor im aktuellen Aufschwung zunehmend den Anschluss an Länder wie z.B. Spanien und macht mit der neuen populistischen Regierung in vielen Bereichen eher wieder Rückschritte.

In die Zukunft blickend stellt sich die Frage, wie sich die Eurozone mit ihren vorhandenen Gegensätzen gemeinsam in eine geld- und wirtschaftspolitisch sinnvolle Richtung entwickeln kann.

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