Der Freakout Faktor in der Aktiv-Passiv Debatte


Letztes Dienstag durften wir Herrn Mag. Wolfgang Ules von der Capital Bank bei uns begrüßen, der uns über den Freakout-Faktor in der Aktiv-Passiv Debatte aufklärte. Doch zuvor präsentierte das diesjährige Trading Desk Team ihre Investmentstrategie, die sie innerhalb der letzten 12 Wochen entwickelten. Danach ging es um die Frage: Ist nun aktives oder passives Management besser? In der Theorie ist es ganz einfach: Investiere ins Marktportfolio und je nach Risikobereitschaft kann durch Aufnahme von Fremdkapital mehr ins riskante Portfolio investiert werden. Doch in der Praxis stellt sich nicht nur die Frage nach dem Marktportfolio und welche Assetklassen sollen darin enthalten sein, sondern auch die Höhe des Mindestvermögens, welches nicht unterschritten werden soll. Die Debatte aktiv vs. Passiv ist oft nicht so wichtig, da die Grenzen im Laufe der Zeit verschwimmen und die Frage nach der Zusammensetzung des Marktportfolios sowie der Höhe des maximalen Verlustes, welcher nicht unterschritten werden soll von größerer Bedeutung ist. Im Anschluss an den spannenden Vortrag wurde beim reichhaltigen Buffet weiter über aktiv vs. passives Management diskutiert.

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Der Karriereboost in der Mittagspause.

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